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Thun: Chopin Klavierkonzert e-moll
„Mit Aglaia Graf ist ein unvergleichlicher und vor allem unvergesslicher Auftritt geglückt. Sie begeisterte als Solistin im Klavierkonzert e-moll von Chopin. Bei der Pianistin Graf stimmt einfach alles, akustisch wie visuell. Schon ihre künstlerische Erscheinung erfrischte. Und vom ersten Ton an, den sie anschlug, mussten die Konzertbesucher gebannt ihrer Interpretation folgen, die nichts von Chopins eigentümlichem Reiz ausliess. Bestimmt setzte sie die Akzente und somit das Tempo, die Triebkraft. Weit einladende Melodien kostete die Pianistin zart aus.“
„Mit Aglaia Graf ist ein unvergleichlicher und vor allem unvergesslicher Auftritt geglückt. Sie begeisterte als Solistin im Klavierkonzert e-moll von Chopin. Bei der Pianistin Graf stimmt einfach alles, akustisch wie visuell. Schon ihre künstlerische Erscheinung erfrischte. Und vom ersten Ton an, den sie anschlug, mussten die Konzertbesucher gebannt ihrer Interpretation folgen, die nichts von Chopins eigentümlichem Reiz ausliess. Bestimmt setzte sie die Akzente und somit das Tempo, die Triebkraft. Weit einladende Melodien kostete die Pianistin zart aus.“
Preisträgerin
Am internationalen Klavierwettbewerb für Klavier und Orchester in Cantù wurde Aglaia ein Preis verliehen.
Am internationalen Klavierwettbewerb für Klavier und Orchester in Cantù wurde Aglaia ein Preis verliehen.
Preisträgerin
Am diesjährigen Stipendienwettbewerb der Kiefer Halitzel Stiftung erwarb Aglaia das höchst vergebene Stipendium.
Am diesjährigen Stipendienwettbewerb der Kiefer Halitzel Stiftung erwarb Aglaia das höchst vergebene Stipendium.
Preisträgerin
Am internationalen Kurt Leimer Klavierwettbewerb wurde Aglaia mit einem hochdotierten Preis ausgezeichnet, und erhielt eine damit verbundene Einladung zum Davos Festival.
Zürich: Carmina Quartett (Chopin Klavierkonzert, Schubert Forellen-Quintett)
"Mit ihrem brillanten und perlenden Spiel brachte die 23-jährige Aglaia Graf Chopins graziöse, französisch anmutige Musik zur Perfektion."... "Im Mittelsatz überzeugte Graf mit einem sehr gesanglichen Legato, das einen bisweilen vergessen liess, dass das Klavier ein Tasteninstrument ist."
Basel: Mozart Klavierkonzert c-Moll, KV 491
"Im Konzert für Klavier und Orchester von Mozart hielt die mehrfach preisgekrönte Klaviervirtuosin das Publikum in Atem... Aglaia Gaf verströmte mit ihrer Musik Herzlichkeit... Riesenapplaus schwappte über die zierliche Musikerin..."
"Aglaia Graf spielte virtuos. Nun, das können viele. Sie zeigte aber auch ein traumwandlerisches Gefühl für den Atem der Musik... Hier spielt jemand, der Mozart verstanden hat. Grossartig!
Baden-Baden: Chopin Klavierkonzert e-Moll
"Ganz unangestrengt und mühelos scheinen Aglaia Grafs Finger über die Tasten zu schwirren, um dann wieder an den genau richtigen Stellen markante Akzente zu setzten. Aber mehr als bei manch einem „Tastenlöwen“ erschöpft sich ihr Spiel nicht in technischer Brillanz, vielmehr macht sie auch die Seele der Chopinschen Musik hörbar, bringt Poesie zum Ausdruck, die darin steckt und stellt statt der Brillanz den musikalischen Gehalt des Konzertes in den Vordergrund."
Laufenburg: Chopin Klavierkonzert e-moll
„Ein musikalisches Feuerwerk. Eine technische Meisterleistung. Diese blitzte insbesondere bei den schnellen Sololäufen auf, bei denen ihre Hände förmlich über die Tastatur zu schweben schienen.“... „Sie ist im nahe , dem Geist des Komponisten. Sehr nahe. Das sah auch das Publikum nicht anders, verdankte es doch das Spiel mit einer lang anhaltenden Standing Ovation.“
„Chopins Klavierkonzert, Inbegriff virtuoser Fingerfertigkeit, erklang unter den flinken Händen von Aglaia Graf, dem Star des Abends, in absoluter Perfektion. Weit mehr noch stachen die selbstverständliche Leichtigkeit und ein Ausdruckswille hervor, der die Technik an keiner Stelle zum Selbstzweck geraten ließ.